81

Absolventen


Forian Splett, Junior Professional – Development

Florian, Du bist ja “ziemlich neu” hier bei MODUS Consult. Wie war der Bewerbungs- und Einstellungsprozess bei für Dich? 

Als erstes ist mir aufgefallen, dass wir das Vorstellungsgespräch mit vier Personen geführt haben. Seitens MODUS Consult waren Frau Langenbeck, Herr Purk und Herr Matthes dabei. Ich hatte bis dahin nur Bewerbungsgespräche unter vier Augen. 

Das Gespräch selbst lief sehr flüssig ab. Es war weniger ein Frage-Antwort-Gespräch als eine Unterhaltung. Es hat sich schnell herausgestellt, dass ich für eine Stelle als Full-Stack .NET-Entwickler nicht qualifiziert war, aber mir wurde die Option für eine andere Stelle geboten. Ich bin zwar die Arbeit als .NET-Entwickler gewohnt, aber offen für neue Themen. So kamen wir dann zu Microsoft Dynamics NAV, wovon ich bis dato tatsächlich nie gehört hatte.

Es wurde ein weiterer Termin beschlossen und ich habe die Aufgabe erhalten, ein neues Feature von NAV 2016 zu präsentieren. Aufgaben wie diese hatte ich bereits schon mal umgesetzt und finde sie persönlich auch sehr sinnvoll, um jemanden besser einschätzen zu können.

Der zweite Termin und die Präsentation liefen einwandfrei und ich habe innerhalb kürzester Zeit meine Vertragsunterlagen und die Termine der ersten Schulungen erhalten. Alles wurde sehr kurzfristig erledigt, damit ich direkt im Dezember starten konnte und so keine Lücke in meinem Lebenslauf habe.

Was war die schwierigste Frage im Bewerbungsgespräch?

Wie bereits erwähnt liefen die Bewerbungsgespräche mehr wie Unterhaltungen ab. Dementsprechend kamen auch keine wirklich schwer wirkenden Fragen auf. Zumindest erinnere ich mich an keine. Es wurden auch fast keine der typischen Standardfragen wie „Wo sehen Sie sich in drei Jahren“ gestellt, was ich sehr angenehm fand.

Warum hast Du Dich für MODUS Consult als Arbeitgeber entschieden?

Die Leute, mit denen ich die Bewerbungsgespräche geführt habe, waren mir sympathisch, die Arbeitsbedingungen wirkten gut, meine Forderungen wurden ohne Einwand akzeptiert und die MODUS Consult AG war mit Abstand am schnellsten mit ihren Antworten auf meine Bewerbung. Von manch anderen Firmen habe ich bis heute nicht einmal eine Eingangsbestätigung der Bewerbung erhalten.

Ein Start an einem neuen Arbeitsplatz ist ja nicht ganz einfach. Wie hast Du den Beginn hier erlebt? 

Dadurch, dass wir im selben Büro sind und er auch bei den Bewerbungsgesprächen dabei war, ist Andre Matthes mein Haupt-Ansprechpartner, wenn es Fragen gibt. Das vereinfacht den Einstieg ungemein.

In der Einführungsveranstaltung für neue Mitarbeiter am ersten Tag habe ich einen Arbeitslaptop und Zubehör für den Büroplatz bekommen. Die Kartons wurden mir hingestellt und ich durfte bzw. musste alles selbst auspacken und anschließen, was natürlich kein Problem war. 

Innerhalb der vier Wochen, die ich nun bei MODUS Consult bin, hat sich noch nicht wirklich viel geändert. Es ist aktuell mehr eine Ausbildung für mich als eine Arbeit und ich erhalte einen guten Rahmen, um mir das neue Wissen anzueignen. Ich habe viel Zeit auf Schulungen verbracht und dann demonstriert, wie mein Wissensstand danach aussieht. Außerhalb dieser Präsentationen habe ich versucht, mir in Eigenarbeit Wissen zu NAV anzueignen. Weil ich noch keine direkten Aufgaben habe, bleibt mir die Zeit, hier und da bei Themen, die ich mitbekommen habe, ein wenig zu helfen. Ich hoffe, dass sich das demnächst ändert und ich auch echte Aufgaben bearbeiten kann. 

Stelle Dir vor, Du kannst Dir Deine Karriere zurechtbasteln. Wie soll sie aussehen?

Ich muss zugeben, dass ich mir nie fest plane, wohin meine Karriere verlaufen soll, weil ich nicht abschätzen kann, welche Positionen ich für mich selbst als sinnvoll sehe. Ich werde einfach schauen, welche Möglichkeiten sich in der Zukunft anbieten und mich dann entscheiden. Mir ist nur wichtig, dass die Arbeit abwechslungsreich bleibt.

Würdest Du MODUS Consult Deinem besten Freund empfehlen?

Nach gerade mal einem Monat hier, in dem ich nicht wirklich gearbeitet habe, ist es wohl noch zu früh zum Weiterempfehlen. Sobald ich den echten Alltag hier kennen gelernt habe vielleicht. Der erste Eindruck ist aber auf jeden Fall bisher positiv.

Petra Borchers - Vom Trainee zum Consultant – Sales

Seit dem Sommer 2013 arbeite ich nun im Team der MODUS Consult AG und blicke inzwischen auf eine spannende Zeit zurück.

Denn ich startete „damals“ als Trainee im Vertriebs-Team von MODUS Consult, hatte dann die Möglichkeit, meine Fähigkeiten als Junior Consultant – Sales weiter auszubauen und bin heute als Consultant – Sales unterwegs.

Die Entscheidung für MODUS Consult ist mir damals nicht leichtgefallen, weil ich selbst aus Münster komme und dies schon einen enormen Fahraufwand nach Gütersloh darstellt. Doch ich habe die Entscheidung nie bereut. Denn man hat mir immer eine Perspektive geboten! Und das war auch der entscheidende Punkt für MODUS Consult. 

Ich habe stets ein spannendes Aufgabenfeld, angepasst an meinen Fähigkeiten und Kenntnissen.  Dies bedeutete zunächst, dass ich im Traineeprogramm erstmal das gesamte Unternehmen kennenlernen durfte, um mir überhaupt einen Überblick über alle Bereiche zu verschaffen. Ich bekam dabei von Anfang an Aufgaben zugesprochen und begleitete meine Kollegen direkt zu ersten Kundenterminen. Eine sehr spannende Zeit mit vielen neuen Eindrücken und Begegnungen, sowohl in einem tollen Team von MODUS Consult als auch bei den unterschiedlichsten Kunden.

Nach und nach übernahm ich schließlich eigene Termine bei unseren Bestandskunden und bekam somit immer mehr Eigenverantwortung und Ziele. Meine Präsenz nach Außen wurde auf Veranstaltungen, Messeauftritten und Fachkongressen, die wir stets besuchen, gesteigert. Und ich machte erste Schritte in den Neukundenbereich, denn gerade dieser Bereich reizt mich sehr. Die unterschiedlichsten Unternehmen kennenzulernen, mit den verschiedensten Mitarbeitern und Herausforderungen zu agieren – eine der spannendsten Aufgaben meines Jobs!

Heute, als Consultant – Sales, habe ich die Verantwortung über eigene Vertriebsfälle und bin nicht mehr täglich im Büro. Umso größer ist aber stets die Freude, ins Büro zu fahren, um die Kollegen wiederzusehen und um sich auszutauschen.